Surreales japanisches Sumi-e: Edo-futuristischer Mecha-Kampf
Quelle
@Preda2005Prompt
Erstellen Sie eine hochdetaillierte, surreale japanische Sumi-e-Illustration, die die Ästhetik der alten Edo-Zeit mit futuristischer Absurdität verbindet. In der Dämmerung, unter einem weiten Himmel, der von zinnoberroten und indigoblauen Pinselstrichen durchzogen ist, steht Doraemon auf einem traditionellen Pagodendach, verstärkt mit leuchtenden Glasfaserkabeln und Neon-Gerüsten. Er steuert einen verwitterten, geflickten Mecha, der in verblasstem Indigolack lackiert ist und wie ein altes Aufziehspielzeug aussieht, mit freiliegenden Zahnrädern, Seidenbanner-Aufklebern und Dampfauspuffen, die aus den Schulteröffnungen strömen. Der Mecha trägt einen digitalen Mawashi, der wechselnde Kanji-Runen anzeigt. Doraemons Ausdruck ist intensiv, aber komisch entschlossen, seine Pfote umgreift einen Hebel aus poliertem Bambus und Chrom. Gegenüber in der Komposition erscheint Hello Kitty in einem hoch aufragenden, goldgepanzerten Mecha, der einer verzierten Hannya-Maske ähnelt, mit sakura-förmigen LEDs, die über seine Brustplatte pulsieren. Ihre Haltung spiegelt die eines Sumo-Rikishi mitten im Tachiai wider, mit weit gespreizten Beinen, ausgestreckten Handflächen und Zehen, die sich in das darunter liegende leuchtende Tatami-Dach Hannya mask graben. Kleine holografische Kirschblüten wirbeln in der Luft und fangen das letzte Umgebungslicht futuristischer Edo-Laternen ein, die mittels Antigravitationsringen in der Luft schweben. Unten jubeln Dutzende Zuschauer in geschichteten Kimono-Hologramm-Hybriden mit leuchtenden Fächern, die wie alte Kabuki-Masken geformt sind. Einige tragen AR-Visierungen in Form von Fuchsgeistern, ihre Gesichter halb beleuchtet vom flackernden Licht der Verkaufsautomaten, die in Schreintemmwände eingebettet sind. In einer Ecke skizziert ein älterer Mönch mit kybernetischen Armen die Szene seelenruhig auf einer schwebenden Washi-Schriftrolle, seine Augen leuchten schwach hinter altmodischen runden Brillen. Das gesamte Werk ist in ausdrucksstarken Sumi-e-Tuschelavierungen mit chaotischen Spritzern für Bewegungslinien, zarten Trockenpinselschraffuren für die Rüstungstextur und schwachen Pastell-Aquarellen zur Akzentuierung von Lichtquellen gerendert. Negativraum wird bewusst um die Kämpfer herum verwendet, um ihre Präsenz zu verstärken. Ein roter Künstlerstempel (宝雷印) ist kühn in der unteren Ecke angebracht und harmonisiert die traditionelle Technik mit der absurden Modernität der Szene.
